Wasserversorgung auf vier Rädern: So haben wir unsere Wasserversorgung gelöst für unsere Weltreise
- Franz Giel
- vor 2 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Weltreise Wasserversorgung
Wenn man über längere Zeit unterwegs ist, wird ein Thema schnell zentral: Wasser. Nicht nur zum Trinken, sondern auch zum Kochen, Abwaschen und Duschen. Auf unserer Weltreise haben wir uns deshalb ein durchdachtes System aufgebaut, das uns unabhängig macht und gleichzeitig flexibel bleibt.

Für unsere Weltreise Wasserversorgung haben wir einen Hauptwassertank. Der befindet sich unter dem Auto. Wir nutzen einen 42-Liter Long Ranger Tank von Taubenreuther. Der Tank lässt sich bequem über den Motorraum befüllen, was sich im Alltag als extrem praktisch erwiesen hat – gerade wenn der Zugang von außen mal schwierig ist. Damit der Tank möglichst sauber bleibt und sich nicht so schnell Ablagerungen bilden, haben wir zusätzlich einen Albfilter Active mit Protect vorgeschaltet. ( Mit dem Code: sparmitfralene / Spart ihr 5% bei eurem Einkauf )
So filtern wir das Wasser bereits beim Einfüllen und verlängern die Lebensdauer unseres Systems.
Zusätzlich ist unser System clever in die Elektrik integriert: Die Druckwasserpumpe ist direkt an das Redarc Stromsystem angeschlossen und über einen Schalter steuerbar. So können wir die Pumpe jederzeit bequem von überall ein- oder ausschalten. Außerdem verfügt der Tank über eine Füllstandsanzeige, die ebenfalls über das Redarc-System läuft und uns rechtzeitig warnt, wenn das Wasser knapp wird.

Wichtig zu wissen: Der Unterflurtank ist bei uns ausschließlich für Brauchwasser gedacht. Er ist mit einem integrierten Heizstab von Pundmann ausgestattet (mit Rabattcode: Fralene5 spart ihr 5% und unterstützt uns), sodass wir auch bei kälteren Temperaturen keine Probleme mit gefrierendem Wasser bekommen. Zusätzlich haben wir einen Temperatursensor verbaut, um alles im Blick zu behalten.
Unter dem Fahrzeug sitzt außerdem die Druckwasserpumpe, die das Wasser bis nach hinten zur Stoßstange fördert. Dort haben wir einen Anschluss für eine Außendusche installiert. Diese nutzen wir sowohl zum Duschen als auch zum Abwaschen – super praktisch nach einem langen Tag draußen oder wenn alles voller Sand ist.

Für unsere Trinkwasserversorgung haben wir ein separates System. Im Auto führen wir einen 20-Liter LifeSaver Kanister mit, der uns sauberes Trinkwasser liefert. Zusätzlich haben wir einen weiteren 20-Liter Kanister als Reserve dabei – einfach für den Fall der Fälle.

Auch fürs schnelle Händewaschen unterwegs haben wir eine Lösung gefunden: An einem Gullwing-Fenster außen hängt ein kleiner 7,5-Liter Kanister, perfekt für den direkten Zugriff ohne ins Auto zu müssen.

Innen im Fahrzeug setzen wir auf kleine, flexible Lösungen. Besonders praktisch ist unser 5-Liter Kanister von Komaland, der mit Magneten ausgestattet ist. Den können wir einfach am Aufstelldach bzw. am Bett befestigen – ideal, wenn man nachts oder bei schlechtem Wetter Wasser im Innenraum braucht.
Unser Fazit: Es gibt nicht die eine perfekte Lösung, sondern ein Zusammenspiel aus mehreren Systemen. Die Kombination aus fest installiertem Brauchwassertank, gefiltertem Trinkwasser und mobilen Kanistern gibt uns genau die Freiheit, die wir auf unserer Weltreise brauchen.




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